Normalerweise finde ich fast alles, was Marc Jacobs kreiert, toll. So erwartete ich auch mit großer Spannung seine Entwürfe für Louis Vuitton im kommenden Winter. Und was sah ich da? Einen Midi-Rock nach dem anderen … Schon in diesem Winter tauchten die Röcke, die in der Mitte des Unterschenkels enden, vereinzelt auf. Ich hatte jedoch ehrlich gesagt gehofft, dass sie schon bald in der Versenkung landen würden. Und jetzt bringt sie ausgerechnet mein Lieblingsdesigner wieder ins Spiel. Ich bin nicht glücklich mit den doch recht altmodisch anmutenden Röcken, auch wenn mir viele andere Stücke der Kollektion und die kurvige Laetitia Casta als Opener der Show gut gefallen haben. Was haltet ihr von Midi-Röcken? Top oder Flop?
Wer mich kennt, der weiß, dass es mich meistens in Pink, Gelb, Blau oder Grün gibt. Damit meine ich meine Kleidung. Nicht, dass ich herumlaufe wie ein Clown, aber ein buntes Kleidungsstück gehört zu jedem meiner Outfits. Wenn es nicht gerade ein pinkfarbenes Kleid ist, dann sind es zumindest bunte Accessoires zum schwarzen Outfit. Aber ganz in Schwarz, Grau oder Dunkelblau? No way! Wer jetzt einmal auf einer Fashionparty oder einfach einer mittäglichen Modeveranstaltung war, der merkt schnell, dass Farben hier Mangelware sind. Redakteure treten meistens komplett in Schwarz auf. Der Absatz der High Heels darf dann schon mal Gold sein. Aber Knallfarben? Die sind eher selten vertreten. Dabei werden Farben Jahr für Jahr von den Redakteuren als Trends angepriesen, und in Modemagazinen sieht man immer zahlreiche Prints und bunte Farben.
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Doch wie kommt es, dass man sich mit einem knallgelben Outfit in der Riege schwarz gekleideter Fashionprofis oftmals wie ein bunter Hund fühlt? Klar, Schwarz ist elegant, Schwarz macht schlank, und Schwarz passt zu fast jedem Anlass. Aber muss es wirklich komplett Schwarz sein? Ich plädiere hier auf mehr pinkfarbene Schuhe, mehr orangefarbene Gürtel, knallbunte Prints, mehr froschgrüne Taschen und vielfarbig gefleckte Schals. Auf dem Bild seht ihr übrigens meine liebste Tasche und meine Lieblingsschuhe. Ihr seht, dieser Post ist mir eine Herzensangelegenheit! Nun aber zu Euch: Auf was steht Ihr? Schwarz oder knallig?
Schlechter Geschmack oder Kreativität? Diese Frage stellt man sich schnell beim Anblick dieses kleinen Hauses im mexikanischen Nirgendwo. Louis Vuitton von oben bis unten!
Wer Lust hat sich in Zeiten der Weltwirtschaftskrise mal so richtig schön dekadent in Szene zu setzten, dem macht es die mittlerweile wohl meist kopierten und immitierten Luxusmarke Louis Vuitton mal wieder leicht.
Also aufgepasst: ein Stäbchenset für schlappe $450 – verlockend! Handgechnitzt und mit den Initialien des französischen Design-Konglomerats versehen, schmeckt euer billiges chinesisches Take-Out-Abendessen garantiert um einiges besser. Wen genau man mit so etwas beeindrucken kann, sei dahin gestellt. Für Luxusverliebte, die bereits alles haben und Menschen mit einer Passion für asiatische Küche scheinen die Chopsticks allerdings eine perfekte Investition zu sein.
Bereits im Sommer 2008 kündigte die Musikgröße und “Louis Vuitton“-Fan Kanye West an, dass er für sein Lieblingslabel eine eigene Schuhkollektion entwerfen wird. Anfang dieses Jahres konnten wir einen ersten Eindruck seiner Designfähigkeiten erhaschen. Kanye zeigte sich in einem Paar seiner selbst designten weißen Slipper. Auf der Fashionweek in Paris wurde dann im Rahmen der Louis Vuitton-Show seine gesamte Kollektion offiziell präsentiert. Kreativdirektor Marc Jacobs signalisierte mit hochgerecktem Daumen, dass er von Wests modischem Gespür begeistert ist.
In wenigen Tagen/Stunden, ab 1. Juni, können nun endlich auch die Fans von Kanye West seine Kreationen in den Händen halten, bestaunen und in allen Geschäften der Luxusmarke käuflich erwerben. Zum versüßen der Wartezeit haben wir ein paar Backstagebilder der design Sessions für euch: